Fraunhofer-Institut bestätigt: Solarmodule von Kyocera sind PID-resistent

Hochspannungsbelastungstest ohne Degradation

10. Juli 2012

Kyoto / Neuss − Die Kyocera Corporation hat heute bekannt gegeben, dass ihre Solarmodule erneut eine unabhängige Qualitätsprüfung mit Bravour bestanden haben. Das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP (Halle, Deutschland) belegte in seinen kürzlich vorgestellten Testergebnissen zur potentialinduzierten Degradation (PID), dass die Module von Kyocera nach einem Hochspannungsbelastungstest keine Anzeichen von Degradation zeigten. Die Ergebnisse dieser Prüfung verdeutlichen die hohe Qualität und Zuverlässigkeit dieser Module. Das Unternehmen führt diese auf die mehr als 35-jährige Branchenerfahrung sowie den auf Qualität ausgerichteten Herstellungsprozess zurück.

 

Potentialinduzierte Degradation (PID) ist ein Phänomen, bei dem die Leistung eines Solarmoduls aufgrund einer zu hohen negativen Vorspannung zwischen Zelle und Erde vermindert wird. PID kann die Leistung einzelner Module sowie die Gesamtleistung und den Wirkungsgrad einer ganzen Solarstromanlage beeinflussen. Die Resistenz gegen Degradation bzw. der Grad der Leistungsdegradation kann bei Modulen unterschiedlicher Hersteller stark variieren, wie der Test des Fraunhofer CSP zeigt.

 

Solarmodule von nur vier Herstellern bestehen den Test

Anfang dieses Jahres hat das Fraunhofer CSP anonym Module von 13 bekannten Herstellern erworben und unabhängige Tests durchgeführt, bei denen die Module einem Hochspannungsbelastungstest (Temperatur 50°C, relative Luftfeuchtigkeit 50 %, Spannung 1000 V, Aluminiumfolie auf der Vorderseite, 48 Stunden) unterzogen wurden. Kyocera war einer von nur vier Herstellern, deren Module den Test bestanden haben, ohne Anzeichen von Degradation zu zeigen. Die Module der übrigen Unternehmen zeigten teilweise oder deutliche Degradation. Dieses Ergebnis verdeutlicht den großen Unterschied zwischen den Modulen verschiedener Unternehmen.

Kyocera Solarmodule: beispielhafte Qualität

„Als Pionier der Branche beschäftigt sich Kyocera seit über 35 Jahren mit der Forschung und Entwicklung sowie der Herstellung von Solarsystemen. In dieser Zeit haben wir viele innovative Ideen und Herstellungstechniken entwickelt, die die hohe Qualität und Langlebigkeit unserer Produkte gewährleisten“, erklärte Tatsumi Maeda, General Manager der Kyocera Corporate Solar Energy Group. „Nachdem die Solarmodule von Kyocera schon weltweit die ersten waren, die in einer Langzeittestreihe des TÜV Rheinland zertifiziert wurden, sind die Testergebnisse des Fraunhofer CSP ein weiterer Beweis für die branchenführende Technologie und die zuverlässige Leistung unserer Module.“

Die hohe Qualität der Solarmodule von Kyocera ist auf die jahrzehntelange Erfahrung in der Herstellung von Solarmodulen zurückzuführen, angefangen bei den Rohstoffen (Siliziumguss), über die Herstellung der Zellen (Sägen der Wafer) bis hin zum Endprodukt (Modulmontage). Das Unternehmen profitiert von dieser Erfahrung in allen Phasen der Forschung und Entwicklung, im Einkauf und der Herstellung und kann so Solarmodule von hervorragender Qualität und Zuverlässigkeit liefern.

Für weitere Informationen zu Kyocera:http://www.kyocerasolar.de/

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