05. August 2008 - Kyoto/Neuss − Vom 1. bis 4. September stellt sich Kyocera in der begleitenden Ausstellung zur 23. Europäischen Solarenergiekonferenz (EU PVSEC 2008) mit einem neuen Modulrahmen vor. Das diesjährige Messehighlight des japanischen Photovoltaik-Herstellers übertrifft mit einer maximalen Flächenbelastung von 5.400 N/m² die geforderte Mindestnorm. Weitere Innovationen finden die Besucher des weltgrößten Solarstromkongresses am Kyocera-Stand 1/C4 in Halle 1. |
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Kyocera startete sein Solarenergiegeschäft im Jahr 1975. Das Unternehmen führte 1982 die weltweit erste Serienfertigung von multikristallinen Solarzellen durch Gießverfahren ein, heute der
Standard in der Produktion von Solarzellen. Im Jahr 1983 lieferte Kyocera die ersten Solarmodule nach Europa. Heute zählt das Unternehmen zu den wenigen integrierten Herstellern, dessen
Prozesskette bereits beim zugekauften Silizium beginnt. In den vergangenen Jahren investierte der Konzern verstärkt in die Forschung zur besseren Qualitätssteigerung. Dank stetiger
Weiterentwicklung der Produktionsverfahren und einer hochautomatisierten Fertigung sind polykristalline Kyocera-Module Garantie für einen extrem hohen Jahresenergieertrag der
Photovoltaikanlage. Alle Module sind vom TÜV Rheinland bezüglich IEC 61215 ed. 2 und IEC 61730 zertifiziert. Das Technologieunternehmen hat sich zudem von verschiedenen Lieferanten einen dauerhaften Vorrat an Silizium-Rohstoffen gesichert und plant entsprechend einen dreifachen
Produktionsausbau auf bis zu 500 Megawatt bis Ende 2011.
Weitere Informationen unter www.kyocerasolar.de.
Bildunterschrift
Ab Frühjahr 2009 erhältlich: Das neue KD135GH-2PU mit einer Flächenbelastung von 5.400 N/m².
Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten an Kyocera Fineceramics GmbH, Daniela Faust, Hammfelddamm 6, 41460 Neuss, daniela.faust@kyocera.de.