Keramikmesser von Kyocera: scharf, elegant – und optimal geschützt

07. Oktober 2013

Kyoto/Neuss − Kyocera Keramikmesser hinterlassen immer einen Eindruck – denn sie sind so scharf, dass sie auf Anhieb mühelos nahezu durch jedes Nahrungsmittel gleiten. Bereits seit fast drei Jahrzehnten produziert Kyocera Küchenmesser aus so genannter technischer Keramik. Seinerzeit gehörte das Unternehmen zu den Pionieren der Keramikmesser-Technologie für den Haushalt. Heute, etwa 10 Millionen verkaufte Kyocera Keramikmesser später, genießen die scharfen Multitalente bei Profis und Amateuren nicht zuletzt auch wegen ihrer Langlebigkeit einen fast schon legendären Ruf. Ihre hochwertigen Klingen mit der ergonomischen Form zerteilen Fleisch, Fisch, Gemüse und Obst mit Leichtigkeit. Selbst Tomaten können hauchdünn geschnitten werden. Dabei nehmen die Klingen keine Gerüche an und rosten selbstverständlich auch nicht.

 

Keramikmesser von Kyocera gibt es in vielen Farben und Stilen. Aktuellstes Beispiel ist die edle Japan-Serie mit ihren schwarzen Klingen aus Zirkonia-Keramik und dem dunklen Griff aus Pakkaholz mit Edelstahlapplikationen und durchgehenden Nieten.

Damit das Messer optimal vor unerwünschten äußeren Einflüssen und Beschädigungen geschützt ist, bietet Kyocera ab jetzt einen hochwertigen Schutz für die scharfen Klingen an. Die Serie umfasst insgesamt fünf Ausführungen, die sich an der jeweiligen Messerform und -größe orientieren. Der Klingenschutz sorgt dafür, dass das Messer nicht nur sicher aufbewahrt werden kann, sondern selbst in der Küchenschublade noch ausgesprochen gut aussieht.

Die verschiedenen Klingenschutz-Varianten werden zwischen 3,95
€ und 5,95 € im Handel kosten.

 

Für weitere Informationen zu Kyocera: www.kyocera.de

Redaktionsmaterial



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