Kyocera schneidet bei Stiftung Warentest unter Keramikmessern am besten ab

Das Kyocera FK-180WH-BK besticht durch Klingenschärfe, Schnittqualität und problemlose Reinigung

05. Dezember 2014

Kyoto/Neuss − Mit dem Qualitätsurteil GUT (2,3) geht das Professional Chef’s Knife von Kyocera in der aktuellen Kochmesser-Untersuchung der Stiftung Warentest als bestes unter den getesteten Keramikmessern hervor. Ausschlaggebend für dieses Ergebnis ist die positive Bewertung mit der Note gut (1,8) in der Teilkategorie „Schneiden, Wiegen, Hacken“, bei der die Klingenschärfe und Schnittqualität beurteilt worden ist und welcher die größte Gewichtung zukommt. Darüber hinaus konnte das Keramikmesser von Kyocera aber auch in der Teilkategorie „Reinigen“ mit der Bestnote gut (1,7) überzeugen – es lässt sich problemlos in der Spülmaschine säubern.

Besondere Eigenschaften sorgen für Kochvergnügen

Die Kyocera Keramikmesser eignen sich aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften optimal zum Schneiden von Obst und Gemüse sowie knochenfreiem Fleisch. Dank des ergonomisch geformten Griffes liegen die Messer komfortabel und angenehm in der Hand. Dabei ermöglicht die dichte und glatte Oberfläche der Klingen aus Zirkoniakeramik einen absolut präzisen Schnitt und die extreme Härte des Materials sorgt für eine überdurchschnittlich lange Schnitthaltigkeit. Dazu sind sie erstaunlich leicht, extrem flexibel und korrosionsfrei. Da sie keine Metallionen transportieren, sind sie absolut geruchs- und geschmacksneutral.

„Für jeden Koch ist ein scharfes Messer der wichtigste Helfer. Mit unserer besonders langen Schnitthaltigkeit der Klingen bieten wir also die besten Voraussetzungen für ein echtes Festessen. Dazu erhält jeder Käufer auch noch einen Gutschein zum kostenlosen Nachschleifen “, erklärt Shigeru Koyama, Europapräsident der Kyocera Fineceramics GmbH.  

Für weitere Informationen zu Kyocera: www.kyocera.de

 

Redaktionsmaterial



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