Datenbank für Gehäuse-Design reduziert MEMS F&E-Kosten

Kyocera arbeitet mit US-Unternehmen Coventor zusammen

07. Juli 2004

Die Kyocera Corporation, der führende japanische Hersteller von Keramik-Gehäusen für ICs und MEMS, kooperiert mit dem US-Unternehmen Coventor, dem führenden Unternehmen für MEMS-Design- und Analyse-Software.

Die Software mit dem Namen coventorWare (TM) enthält Material- und Designdaten für Standardkeramikgehäuse von Kyocera. Die Bibliothek für Standardgehäuse enthält SMD-, Side-Braze-, C-DIP- und LCC-MEMS-Gehäuse für thermo-mechanische und elektrische Simulationen. Damit können MEMS-Entwickler das Verhalten ihres Bauteils im Gehäuse in der Entwicklungsphase zu simulieren.
So können die Entwicklungskosten für MEMS-Gehäuse, die bis zu 45% der Gesamtentwicklungskosten ausmachen können, deutlich reduziert werden. Dank der neuen Datenbank für MEMS-Gehäuse sind Entwickler in die Lage, eine robustere MEMS-Systemlösung zu erreichen und Geräte in kürzestmöglicher Zeit auf den Markt zu bringen.
Die einzigartige und wertvolle Beziehung zwischen einem Software- und Hardware-Unternehmen machen es möglich, die für die Entwicklung von MEMS-Geräten benötigten Designtools zu bieten, damit solche Geräte schnell und zunehmend auf dem Markt Absatz finden.


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